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Heute ist Sonntag, der 05. Februar 2012  

Fragen der Atemschutzgeräteträgerausbildung

Hinweis: Es können eine, zwei, drei oder alle Antworten richtig sein.


Frage 1
Zu den oberen Atemwegen zählen/ zählt
die Nase.
die Lungenbläschen.
der Mund.
die Bronchien.

 

Frage 2
Der für die Einatmung notwendige Unterdruck im Brustraum wird erzeugt durch
das Heben der Rippen und Spannen des Zwerchfells.
das Einziehen des Bauches.
das Ausdehnen der Bronchien.
das Weiten der Wangen.

 

Frage 3
Die unteren Atemwege des Menschen setzen sich zusammen aus
Mund, Nase, Rachen, Lunge, Lungenbläschen.
Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien, Lunge.
Luftröhre, Bronchiolen, Bronchien, linker und rechter Lungenflügel.
Mund, Nase, Rachenraum.

 

Frage 4
Der Gasaustausch, als Teil des Atemvorgangs, findet statt in
den Bronchien.
den Lungenbläschen.
der Luftröhre.
den Venen.

 

Frage 5
Unter "Gasaustausch" versteh
den Austausch von Sauerstoff und Kohlendioxid in den Lungenbläschen.
die Zuführung von Sauerstoff in die Körperzellen.
die Ein- und Ausatmung.
der Ersatz von Kohlenmonoxid (CO) durch Kohlendioxid (CO2).

 

Frage 6
In der normalen Einatemluft liegt die Sauerstoffkonzentration bei
ca. 15 Vol.-%.
ca. 17 Vol.-%.
ca. 21 Vol.-%.
ca. 23 Vol.-%.

 

Frage 7
Die Einatemluft besteht aus:
78 % Stickstoff, ca. 4 % Kohlendioxid, 17 % Sauerstoff, Rest Edelgase
78 % Stickstoff, 0,04 % Kohlendioxid, 21 % Sauerstoff, Rest Edelgase
78 % Stickstoff, ca. 4 % Edelgase, 17 % Sauerstoff, Rest Kohlenmonoxid
78 % Stickstoff, ca. 1 % Kohlendioxid, 21 % Edelgase, Rest Sauerstoff

 

Frage 8
Die atmosphärische Luft setzt sich zusammen aus:
20 % Sauerstoff, 78 % Stickstoff, 2 % Wasserdampf
17 % Sauerstoff, 0,96 % Edelgase, 4,04 % Kohlenmonoxid, 78 % Stickstoff
21 % Sauerstoff, 79 % Stickstoff
21 % Sauerstoff, 0,96 % Edelgase, 0,04 % Kohlendioxid, 78 % Stickstoff

 

Frage 9
Die Ausatemluft besteht aus:
78 % Stickstoff, 4,04 % Kohlendioxid, 17 % Sauerstoff, Rest Edelgase
78 % Stickstoff, 0,04 % Kohlendioxid, 21 % Sauerstoff, Rest Edelgase
78 % Stickstoff, ca. 4 % Edelgase, 17 % Sauerstoff, Rest Kohlendioxid
78 % Stickstoff, 4 % Kohlenoxid (CO), 17 % Sauerstoff, Rest Kohlendioxid

 

Frage 10
Für den Sauerstofftransport im Blut ist zuständig
das Blutplasma.
die weißen Blutkörperchen.
der rote Blutfarbstoff (das Hämoglobin) der roten Blutkörperchen.
die Blutplättchen.

 

Frage 11
Die Atmung hat die Funktion
dem Körper Kohlendioxid zuführen.
das in den Zellen beim Stoffwechsel entstehende Kohlendioxid an die Umgebung abführen.
den Körperzellen lebenswichtigen Sauerstoff zuführen.
den Körper zu entschlacken.

 

Frage 12
Der Luftverbrauch beträgt bei mittelschwerer Arbeit etwa
40 - 50 l/min.
60 - 80 l/min.
20 - 30 l/min.
15 - 35 l/min.

 

Frage 13
Bei mittelschwerer Arbeit werden pro Atemzug eingeatmet
ca. 2 - 3 Liter Luft.
ca. 3 - 5 Liter Luft.
ca. 5 - 10 Liter Luft.
ca. 7 - 9 Liter Luft.

 

Frage 14
Bei mittelschwerer Arbeit macht ein Mensch pro Minute etwa
5 – 10 Atemzüge.
10 – 15 Atemzüge.
15 – 20 Atemzüge.
25 – 30 Atemzüge.

 

Frage 15
Der mittlere Atemluftverbrauch eines unter PA arbeitenden Menschen mit wärmeisolierender Schutzkleidung beträgt
20 l/min.
80 l/min.
50 l/min.
60 l/min.

 

Frage 16
Der Pressluftatmer ist ein
umluftabhängiges Atemschutzgerät.
Flaschengerät mit Filter.
Behältergerät mit Sauerstoff.
Isoliergerät.

 

Frage 17
Atemgifte können auftreten
im festen Aggregatzustand.
dampfförmig.
gasförmig.
zum Teil auch in sichtbarer Form.

 

Frage 18
Unter dem Begriff Atemgifte ist/sind zu verstehen:
Chlorgas, welches auf die Atemorgane wirkt.
Stoffe, die mit der Atmung in den Körper gelangen und dort schädigend wirken.
Schwebstoffe, Gase und Dämpfe, die sich in der Luft befinden.
Gesundheitsschädliche Fremdstoffe in der Umgebungsatmosphäre.

 

Frage 19
Atemgifte können auf den menschlichen Körper folgende Wirkungen haben:
Reiz- und Ätzwirkung
Verschleiß des Knochenmarkes
Beschleunigung der Atmung
Blockierung des Sauerstofftransportes

 

Frage 20
Sauerstoffmangel kann an Einsatzstellen ausreichend sicher wahrgenommen werden
durch die Geruchs- und Geschmacksprobe einer Führungskraft.
durch schimmernde Luftschichten.
nur durch geeignete Messtechnik.
durch Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

 

Frage 21
„Benzindämpfe“ sind definitionsgemäß zuzuordnen den Atemgiften mit
mit Reiz- und Ätzwirkung.
mit erstickender Wirkung.
mit Wirkung auf Blut, Nerven und Zellen.
mit Wirkung auf das Wahrnehmungsvermögen (Sinnestrübungen, Ohnmacht, Sehvermögen).

 

Frage 22
Größere Mengen nitroser Gase entstehen
bei der Zersetzung aller Düngemittel.
bei Bränden von organischem Material, z.B. Holz.
bei Gasbränden.
nur bei der Zersetzung stickstoffhaltiger Düngemittel.

 

Frage 23
Die zulässige Altersspanne für Träger umluftabhängiger Atemschutzgeräte bei der Feuerwehr liegt zwischen
16 - 50 Jahren.
18 - 50 Jahren.
18 - 62 Jahren.
18 - 55 Jahren.

 

Frage 24
Ärztliche Untersuchungen für Atemschutzgeräteträger (bis zum 50. Lebensjahr) müssen durchgeführt werden:
jährlich
in Abständen von 3 Jahren
alle 2 Jahre
ggf. nach Ermessen des ermächtigten Arztes

 

Frage 25
Die Unfallverhütungsvorschriften der Feuerwehren schreiben vor, dass
truppweise vorzugehen ist.
grundsätzlich immer alle verfügbaren Geräteträger einzusetzen sind.
Sicherheitstrupps / („Rettungstrupp“ nach UVV) zu stellen sind.
eine Atemschutzüberwachung nur beim Vorgehen in Gebäude erforderlich ist.

 

Frage 26
Beim Ansprechen der Restdruckwarneinrichtung an einem Atemschutzgerät
ist das Manometer zu kontrollieren und weiter zu arbeiten.
hat allein der betreffende Atemschutzgeräteträger sofort den Rückweg anzutreten.
tritt der Trupp geschlossen den Rückzug an.
ist unverzüglichen die Feuerwehreinsatzleitstelle zu informieren.

 

Frage 27
Wenn ein Trupp unter Atemschutz vorgeht, dürfen
je nach Lage Pressluftatmer und Filtergeräte kombiniert eingesetzt werden.
nach der UVV-Feuerwehren nur PA und SSG kombiniert eingesetzt werden.
nur Geräte mit gleichen Gebrauchsmerkmalen eingesetzt werden.
nur Geräte des gleichen Herstellers eingesetzt werden.

 

Frage 28
Unter dem Einsatzgrundsatz "Gleiche Typen einer Geräteart sind zu verwenden!" ist zu verstehen,
ein Ein-Flaschengerät (300 bar) und ein Zwei-Flaschengerät (200 bar) grundsätzlich nicht zusammen eingesetzt werden dürfen
auch Geräte verschiedener Hersteller in einem Trupp zusammen eingesetzt werden dürfen.
Filtergeräte und Pressluftatmer nicht zusammen eingesetzt werden dürfen.
grundsätzlich nur Atemfilter mit gleicher Schutzwirkung und gleichem Rückhaltevermögen eingesetzt werden dürfen.

 

Frage 29
Zu den Einsatzgrundsätzen gehört unter anderem
das Notieren der Namen der eingesetzten Geräteträger, der Flaschendrücke und der Einsatzzeiten.
das Feststellen der Anzahl der vorhandenen PA.
die Feststellung des Herstellungsjahres der Atemschutzmasken.
das Überprüfen des Typenschildes des verwendeten Atemschutzgerätes.

 

Frage 30
An einer Einsatzstelle können Feuerwehrangehörige (SB) als Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden, wenn
sie körperlich gesund sind, mindestens 18 Jahre alt sind, seit 5 Jahren der Feuerwehr angehören und die Einsatzkurzprüfung des PA beherrschen.
sie erfolgreich den Truppführerlehrgang absolviert haben.
wenn sie nicht unter 18 Jahre alt sind, ärztlich untersucht, als Atemschutzgeräteträger ausgebildet sind und die erforderlichen Nachweise erbracht haben.
sie momentan körperlich fit sind und eine Unterweisung durch andere Atemschutzgeräteträger erhalten haben.

 

Frage 31
Die Einsatzkurzprüfung besteht aus
Flaschenfülldruckkontrolle, Niederdruckprüfung, Funktionsprüfung des LA, Kontrolle des Ansprechdrucks der Restdruckwarneinrichtung
Sichtprüfung, Flaschenfülldruckkontrolle, Hochdruckdichtprüfung, Funktionsprüfung des LA, Kontrolle des Ansprechdrucks der Restdruckwarneinrichtung
Sichtprüfung, Flaschenfülldruckkontrolle, LA - Prüfung, Prüfen der Restdruckwarneinrichtung
Sichtprüfung, Druckprüfung, Dichtprüfung, LA – Prüfung, Notsignalprüfung

 

Frage 32
Ein Sicherheitstrupp hat beim Atemschutzeinsatz die Aufgabe
für Notfälle in Bereitschaft zu stehen.
für die Brandbekämpfung ein zweites Rohr vornehmen.
grundsätzlich als erster Trupp Gebäude nach vermissten Personen abzusuchen.
die Einsatzstellensicherung durchzuführen.

 

Frage 33
An Einsatzstellen muss umluftunabhängiger Atemschutz eingesetzt werden,
wenn die zu erwartenden Atemgifte nicht eingeschätzt werden können.
wenn der Sauerstoffgehalt der Atemluft 17 Vol.-% unterschreitet.
wenn Kohlenmonoxid zu erwarten ist.
wenn der Gruppenführer dieses anordnet.

 

Frage 34
Ein Atemschutztrupp umfasst im Regelfall
mindestens einen Truppführer und einen Truppmann.
mindestens einen Truppführer und drei Truppmänner.
mindestens den Truppführer.
den Truppführer und weitere Truppmänner im Ermessen des Truppführers.

 

Frage 35
Als Sicherung für einen Atemschutztrupp ist ausreichend
ein Schlauchhalter.
eine Feuerwehrleine.
ein Handsprechfunkgerät.
die Schlauchleitung.

 

Frage 36
Ein Atemschutzgeräteträger hat im Rahmen der laufenden Ausbildung innerhalb von 12 Monaten teilzunehmen an
einer Belastungsübung in einer anerkannten Atemschutzübungsstrecke.
an einer theoretische Unterweisung.
an Aus- und Fortbildungsmaßnahmen im Ermessen des Gerätewartes.
an einer realistische Übung unter Einsatzbedingungen.

 

Frage 37
Richtig ist die Behauptung, dass
die G 26.3 Untersuchung für unter 50jährige mindestens jährlich erfolgt.
die G 26.3 Untersuchung vor Beginn der Ausbildung erforderlich ist.
die G 26.3 Untersuchung ab dem 50. Lebensjahr jährlich wiederholt werden muss.
die G 26.2 Untersuchung für das Tragen von Filtergeräten mit Kombinationsfilter erforderlich ist.

 

Frage 38
Der Pressluftatmer ist abhängig von
der Umluft.
dem Ort.
der Zeit.
dem Wetter.

 

Frage 39
Umluftunabhängig sind
Regenerationsgeräte.
Filtergeräte.
Pressluftatmer.
Schlauchgeräte.

 

Frage 40
Ein Filtergerät besteht aus
dem Maskenkörper, der Restdruckwarneinrichtung und der Bebänderung.
dem Atemanschluss und dem Atemfilter.
der Atemschutzmaske und dem Lungenautomaten.
der Atemschutzmaske, dem Atemfilter und einer Atemluftflasche.

 

Frage 41
Als Atemanschluss an einem Pressluftatmer verwendet man eine
Einwegmaske.
Zweiwegmaske.
Ventillose Atemschutzmaske.
Mundstückgarnitur.

 

Frage 42
Die Lagerzeit des fabrikverschlossenen Atemfilters
beträgt 2 Jahre.
beträgt immer 4 Jahre.
ist aus der Herstellerangabe ersichtlich.
ist abhängig von den Lagerbedingungen.

 

Frage 43
Beim Einsatz eines Filtergerätes (ABEK 2-P 3)
muss die Umluft genügend Sauerstoff enthalten (mind. 17 Vol.-%).
darf die Umluft kein Kohlendioxid (CO2) und max. 3 Vol.-% Giftstoffe enthalten.
darf die Umluft kein Kohlenmonoxid (CO) und max. 0,5 Vol.-% Giftstoffe enthalten.
muss der Gruppenführer den Einsatz von Filtergeräten angeordnet haben.

 

Frage 44
Bei Gas- und Kombinationsfilter steht die Partikelfilterklasse P 3 für
ein niedriges Rückhaltevermögen.
ein mittleres Rückhaltevermögen.
ein hohes Rückhaltevermögen.
ein maximales Rückhaltevermögen von 300 Gramm Partikel.

 

Frage 45
Ein Filtergerät ist abhängig
von der Umluft.
von der Umgebungsatmosphäre.
von der Zeit.
vom Ort.

 

Frage 46
Filtergeräte dürfen nicht verwendet werden
bei starkem Funkenflug (z.B. Trennschneiden).
bei kleinen Mengen ausgelaufener rechtsdrehender Milchsäure.
bei starker Flocken- oder Staubbildung.
im Zweifelsfall.

 

Frage 47
Filtergeräte dürfen eingesetzt werden
bei Aufräumarbeiten in verqualmten Räumen.
bei Arbeiten in Kellern, Brunnen und Schächten.
bei Wald- und Heidebränden.
unter Beachtung der Einsatzgrenzen und im Ermessen des Einsatzleiters.

 

Frage 48
Brandfluchthauben gehören
zu den umluftabhängigen Atemschutzgeräten.
zu den umluftunabhängigen Atemschutzgeräten.
zu den Rettungsgeräten (Fluchtgeräten).
zu den Filtergeräten.

 

Frage 49
Der Pressluftatmer ist ein
Behältergerät mit Atemluft.
Behältergerät mit Sauerstoff.
Flaschengerät.
umluftunabhängiges Atemschutzgerät.

 

Frage 50
Die aus den Atemluftflaschen strömende Luft wird zuerst entspannt in einem
Lungenautomaten.
Druckminderer.
Ventilgehäuse.
Flaschenventil.

 

Frage 51
Die Hauptbestandteile eines Pressluftatmers sind
Riemen, Sauerstoffflasche, Druckkasten, Lungenautomat, Signal und Druckmesser.
Tragegestell, Atemluftflasche, Druckminderer, Lungenautomat, Manometer und Restdruckwarneinrichtung.
Tragegestell, Atemluftpatrone, Rückzugsignal, Ventile und Manometer.
Druckminderer, Bänderung, Sauerstoffflasche, Lungenautomat, Signal und Druckmesser.

 

Frage 52
Nach welchem Prinzip arbeitet ein Lungenautomat (Membranlungenautomat) eines PA?
Durch den am Dosierventil anstehenden Druck wird beim Einatmen Luft in den Lungenautomaten eingelassen, beim Ausatmen entsteht ein Überdruck, durch den die Membran das Ventil schließt.
Der Atemschutzgeräteträger betätigt regelmäßig den Entlüftungsknopf, dadurch wird das Kipphebelventil geöffnet und Luft strömt ein. Beim Ausatmen schließt das Einatemventil der Atemschutzmaske, somit wird keine Luft verbraucht.
Aufgrund der entstehenden Druckdifferenz vor und hinter der Membran beim Einatemvorgang wird das Dosierventil geöffnet. Atemluft strömt nun in den Lungenautomaten ein. Ist das Einatmen beendet, findet ein Druckausgleich statt und das Dosierventil schließt.
Strömungstechnisch nach dem Injektorprinzip.

 

Frage 53
Der Atemluftinhalt eines Pressluftatmers beträgt mindestens
1600 Liter.
1800 Liter.
1400 Liter.
2000 Liter.

 

Frage 54
Bei Ertönen der Restdruckwarneinrichtung eines PA
verlässt nur der Träger des betreffenden PA die Einsatzstelle sofort, da dies das Rückzugssignal seines Pressluftatmers ist.
verlässt der Trupp gemeinsam die Einsatzstelle, nachdem der TF sich vom Flaschenfülldruck überzeugt hat.
hat der Flaschendruck einen bestimmten Wert erreicht.
muss unverzüglich die Atemschutzüberwachung informiert werden.

 

Frage 55
Unter Atemschutzgeräten ist vorzugehen:
gruppenweise, ein Führer, acht Mitglieder
truppweise, mindestens ein Führer, ein Mitglied
einzeln, damit möglichst wenige Feuerwehrangehörige gefährdet werden
nach Weisung des Gruppenführers

 

Frage 56
Wenn das Manometer eines 1-Flaschen-Gerätes (Inhalt: 6 Liter) 150 bar anzeigt, verbleiben bis zur völligen Entleerung bei einem Atemluftverbrauch von 50 l/min:
18 Minuten
12 Minuten
36 Minuten
24 Minuten

 

Frage 57
Ein unter Pressluftatmer vorgehender Trupp muss
die Länge des Rückzugwegs beachten, da hierdurch die Einsatzdauer verringert wird.
die Länge des Rückzugswege nicht beachten, da ausschließlich die Restdruckwarneinrichtung maßgebend ist.
für den Rückweg in der Regel die doppelte Atemluftmenge wie für den Hinweg einplanen.
das Erreichen des Einsatzortes der Atemschutzüberwachung mitteilen.

 

Frage 58
Bei einer Einsatzdauer von 15 Minuten ändert sich bei einem 1-Flaschen-Gerät (6 Liter Inhalt) der Flaschendruck um 100 bar. Wie war der Luftverbrauch des Atemschutzgeräteträgers in dieser Zeit pro Minute?
30 l/min
50 l/min
20 l/min
40 l/min

 

Frage 59
Bei dem Hinweg zur Einsatzstelle hat der Druck um 60 bar abgenommen. Vor Beginn des Einsatzes betrug der Flaschendruck 290 bar. Wann muss der Rückweg angetreten werden?
bei 60 bar Restdruck
bei 120 bar Restdruck
bei 55 bar Restdruck
bei 145 bar Restdruck

 

Frage 60
Im Zuge der Atemschutzüberwachung wird/ werden festgehalten
Name, Anfangsdruck
Uhrzeit bei Anschluss des Lungenautomaten
Einsatzort/ -auftrag
Druck nach 1/3 und 2/3 der Einsatzzeit, Enddruck und Uhrzeit bei Einsatzende

 

Frage 61
Der Luftverbrauch eines Atemschutzgeräteträgers ist abhängig
von seiner körperlichen Fitness.
von der Einsatzbelastung.
von dem Gewicht und der Wärmeisolation der Schutzausrüstung.
von der Bauart des Lungenautomaten.

 

Frage 62
In welche zwei Gruppen werden Atemschutzgeräte nach FwDV 7unterteilt?
Fluchtgeräte und Rettungsgeräte
Filtergeräte und Isoliergeräte
Feuerwehrgeräte und Arbeitsschutzgeräte
Stationäre und mobile Atemschutzgeräte

 

Frage 63
Ein Atemschutzgeräteträger darf nicht in den Atemschutzeinsatz gehen, wenn
er im Bereich der Dichtlinie des Atemanschlusses Körperschmuck trägt.
Kopfbehaarung (Bart, Koteletten, Haupthaar) den Dichtsitz der Maske verhindert.
er Medikamente eingenommen hat, die die körperliche Leistungsfähigkeit herabsetzen.
er Körperschmuck trägt, der beim An- bzw. Ablegen des Atemanschlusses zu Verletzungen führen kann.

 

Frage 64
Wie lautet eine korrekte Notfallmeldung?
Mayday; hier <Funkrufname>, <Standort>, <Lage>, melden - mayday!
Hilfe, Hilfe; hier <Funkrufname>, <Standort>, <Lage> - kommen!
Blitz; hier <Funkrufname>, <Standort>, <Lage> - kommen!
Mayday; mayday; mayday; hier <Funkrufname>, <Standort>, <Lage>, mayday – kommen!

 

Frage 65
Welche allgemeinen Einsatzgrundsätze muss ein Atemschutzgeräteträger beachten?
Jeder Atemschutzgeräteträger ist für seine Sicherheit eigenverantwortlich.
Atemschutzgeräte sind immer am Verteiler an- und abzulegen.
Vor dem Einsatz muss eine Einsatzkurzprüfung durchgeführt werden.
Der Flüssigkeitsverlust der Einsatzkräfte ist durch geeignete Getränke (z.B. Apfelschorle) auszugleichen.

 

Frage 66
Vor dem Atemschutzeinsatz müssen Geräteträger
trinken vermeiden, um nicht übermäßig zu schwitzen.
eine Dichtprobe der Maske (Handballenprobe) durchführen.
die Einsatzkurzprüfung an ihrem Gerät durchführen.
den Lungenautomaten truppweise anschließen und gegenseitig den Sitz der Schutzausrüstung (z.B. Flammschutzhaube) kontrollieren.

 

Frage 67
Gehen Atemschutzgeräteträger zur Brandbekämpfung in den Innenangriff vor, müssen sie
truppweise zusammen bleiben.
sich gegebenenfalls dicht am Boden halten, da hier die Temperatur geringer und die Sicht besser ist.
eine ständige Sprechfunkverbindung zur Atemschutzüberwachung aufrecht erhalten.
durch eine Feuerwehrleine, ein Leinensystem oder eine Schlauchleitung den Rückweg sichern.

 

Frage 68
Wann muss sich ein Atemschutztrupp im Innenangriff selbstständig in einen sicheren Bereich zurückziehen?
bei erkannter akuter Einsturzgefahr
bei einer erkannten bevorstehenden Durchzündung
bei einer zu starken Wärmeentwicklung (z.B. sichtbares Abschmelzen von Kunststoffteilen)
bei einer akuten Gefährdung, die durch den Gruppenführer nicht vorherzusehen war

 

Frage 69
Nach welchen Belastungen muss ein Atemschutzgerät von einem Atemschutzgerätewart gesondert überprüft werden?
nach Kontamination mit aggressiven Chemikalien, sowie starkem Rußniederschlag
nach einer direkten Beflammung (z.B. Durchzündung)
nach einem längeren Aufenthalt in hoch erhitzten Räumen
nach einem harten Aufschlag des Druckminderers während eines Durchganges in der Atemschutzübungsstrecke

 

Frage 70
Wie weit muss das Flaschenventil der Atemluftflasche aufgedreht werden?
Vollständig bis zum Anschlag und dann eine halbe Umdrehung wieder zurück, um die Spannungen aus den Gewindegängen des Ventils herauszunehmen.
Eine halbe Umdrehung reicht aus, um den Pressluftatmer schneller einsatzbereit zu bekommen.
Vollständig bis zum Anschlag, um ein selbstständiges Schließen des Flaschenventils zu verhindern.
Es gibt keine speziellen Vorgaben.

 





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