Spechfunkgeräte 2 M-Band

Von der Feuerwehr werden zwei verschiedene Funkgerätetypen eingesetzt.

Die 2 M-Band Handsprechfunkgeräte können nur in einem Umkreis von ca. ein bis drei Kilometern eingesetzt werden. Sie werden an der Einsatzstelle zur Kommunikation zwischen den Einsatzkräften eingesetzt.

 

Ein 2m-Band Sprechfunkgerät besteht aus dem Handsprechfungkgerät und einer Art Headset, welches am Helm befestigt werden kann. Beim Einsatz mit dem Headset wird das Funkgerät in der Einsatzkleidung verstaut.

 

4 M-Band Funkgerät

4m-Band Funkgerät sind fest in den Einsatzfahrzeugen installiert. Sie werden zur Kommuniation mit anderen Fahrzeugen, der Einsatzleitung oder auch der Feuerwehrleitstelle, von welcher die Einsatzkräfte alarmiert und teilweise koordiniert werden, eingesetzt.

 

Desweiteren kann mit ihnen auf den jeweiligen zugewiesenen Funkkanälen mit anderen Organisationen kommuniziert werden, z.B. der Polizei oder bei größeren Einsätzen auch dem DRK oder dem THW. Diese Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben werden auch BOS-Organisationen genannt.

 

tl_files/Bilder/Ausruestung/01 - Fahrzeug/TSF-W Kabine Funk 2.JPG

In unserem TSF-W verbautes 4M-Band Funkgerät mit Hörer, Ein Lautsprecher und ein weiterer Hörer ist im Fahrzeugheck eingebaut.

Im Vordergrund ist eines unserer 2M-Band Funkgeräte zu sehen. weitere 3 Geräte sind im Kofferaufbau in Ladestationen untergebracht.

Seitlich unter dem 4M-Band Funkgerät ist unser Mobiltelfon eingebaut.

 

In der Mitte zwischen den Vordersitzen sind Einsatzpläne und andere wichtige Unterlagen verstaut.

 

 

Digtalfunkgeräte

Im Landkreis Verden werden ab 2012 alle in den Fahrzeugen der Feuerwehren verbauten 4M-Band Funkgeräte nach und nach durch Digitale Funkgeräte ersetzt. Der Umbau erfolgt in der Feuerwehr-Technischen-Zentrale (FTZ) in Verden. Die Einsatzleitstelle im Verdener Kreishaus ist bereits auf Digitalfunk umgerüstet. 

Mobiltelefon

Neben den Funkgeräten ist unser TSF-W auch mit einem Mobiltelefon ausgerüstet.

Mit diesem kann der Kontakt zu den örtlichen Strom-, Gas- und Wasserversorgern aufgenommen werden, bzw. diese können im Einsatzfall an der Einsatzstelle zurückrufen.